ENERSELF

Photovoltaik für die schlauen Selbstversorger

Unabhängigkeit von steigenden Strompreisen
Eigenstrom erzeugen - umweltschonend und kostenneutral

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Warum Photovoltaik?

Steigende Strompreise

Schon heute kostet eine Kilowattstunde aus dem Stromnetz für Privatkunden durchschnittlich 29ct. Seit der Jahrtausendwende hat sich der Strompreis mehr als verdoppelt. Sollte der bisherige Trend anhalten, kostet im Jahr 2040 eine Kilowattstunde 56ct.

Mit einer neuen Photovoltaikanlage sind Stromgestehungskosten von unter 10ct/kWh erreichbar. Die Differenz zum Strombezugspreis bietet ein erhebliches Einsparpotential, selbst wenn Sie nicht Ihren gesamten Strombedarf mit Solarstrom decken wollen.

Überschüssiger Solarstrom wird weiterhin vergütet (PV-Anlagen bis 10kWp: 12,20ct/kWh, Stand 02/2018).

Amortisationszeit 12-13 Jahre

länger sollte eine neue PV-Anlage nicht benötigen, bis sie durch Stromkostenverringerung und Einspeisevergütung die Anfangsinvestition „zurückgezahlt“ hat. Und auch danach liefert die PV-Anlage weiter Strom: die Hersteller garantieren oft eine Mindestleistung der Solarmodule nach 25 Jahren von 85%.

Ökobilanz

Häufig höre ich die Annahme, dass die Energiemenge, die zur Herstellung einer PV-Anlage benötigt wird, während ihrer gesamten Betriebsdauer nicht erzeugt wird. Das ist ein langlebiges Gerücht. Die Energierücklaufzeit beträgt laut einer Studie des bifa-Umweltinstituts für einen Standort in Deutschland ca. 1 Jahr und wird ständig verbessert.